Betriebsprüfung

Unsere Kanzlei unterstützt die Interessen von Unternehmern bei Betriebsprüfungen:

  • Beratung zur Prüfungsanordnung und Erarbeitung einer Strategie
  • Teilnahme an der Betriebsprüfung und Abschlussbesprechung
  • Stellungnahme zu dem Prüfungsbericht des Finanzamtes

Wir begleiten Sie bei der Betriebsprüfung, die vom Finanzamt angeordnet worden ist.

Unternehmen sind nicht selten von einer Betriebsprüfung bzw. einer Außenprüfung des Finanzamtes betroffen. Durch eine Prüfungsanordnung trifft das Finanzamt die Entscheidung, wann und wo die Betriebsprüfung stattfinden wird. Grundsätzlich soll die Betriebsprüfung in den Geschäftsräumen des Unternehmens stattfinden, welches geprüft wird. In Ausnahmefällen kann die Betriebsprüfung am Kanzleisitz des Rechtsanwaltes oder in den Räumen des Finanzamtes stattfinden. Als Fachanwaltskanzlei stehen wir Ihnen vor, während und nach der Betriebsprüfung zur Seite.

Gegen die Anordnung der Betriebsprüfung kann der Steuerpflichtige Einspruch einlegen. Das Finanzamt kann grundsätzlich eine Betriebsprüfung ohne einen besonderen Grund anordnen. Die Betriebsprüfung erfüllt den Zweck der Kontrolle der korrekten Besteuerung. Die Anordnung einer Betriebsprüfung kann im Ausnahmefall rechtswidrig sein. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Anordnung einer Betriebsprüfung im Einzelfall rechtswidrig ist, wenn sie willkürlich und schikanös ist. In diesem Fall sollten Sie einen Rechtsanwalt im Steuerrecht mit dem Einspruch gegen die Prüfungsanordnung beauftragen.

In der Prüfungsanordnung trifft das Finanzamt die Entscheidung, welche Sachverhalte geprüft werden sollen. Dazu sollten Sie die Unterlagen bereithalten und einen im Steuerrecht spezialisierten Anwalt beauftragen, welcher Sie vor der Betriebsprüfung berät. Während der Betriebsprüfung sichtet der Prüfer des Finanzamtes die Unterlagen, Belege und die Buchführung. Dem Prüfer stehen bereits vor der Prüfung Ihre Steuererklärungen sowie Einnahmen-Überschuss-Rechnungen zur Verfügung. Bei der Prüfung in Ihren Geschäftsräumen wertet der Prüfer dann die Belege und Unterlagen und die Buchführung aus und stellt dann  seine steuerlichen Schlussfolgerungen aus der Sicht des Finanzamtes dar. Dann ist es möglich, dass der Steuerpflichtige selbst zu dem Ergebnis der Außenprüfung Stellung nimmt. Wenn das Finanzamt nach der Betriebsprüfung seine Bescheide für die vergangenen Jahre ändert, ist es möglich, gegen die Steuerbescheide Einspruch einzulegen.

Wenn nach der Ansicht des Prüfers die Unterlagen und Belege nicht vorlegen oder die Buchhaltung unvollständig ist, kann das Finanzamt die steuerlichen Sachverhalte schätzen. Die Schätzung ist nur in engen Voraussetzungen möglich. Die Verhinderung der Hinzuschätzung von Einnahmen durch das Finanzamtes sowie die Begleitung bei der Betriebsprüfung durch unsere Anwaltskanzlei wahrt Ihre steuerlichen Interessen, so dass das Ergebnis der Betriebsprüfung keine negativen Auswirkungen haben wird.

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