Berufung und Revision bei Steuerstrafverfahren

Wir vertreten und beraten zu folgenden Fragestellungen:

  • Rechtmäßigkeit des Urteils
  • Erfolgsaussichten des Rechtsmittels
  • Einlegung und Vertretung beim Gericht der nächsten Instanz

Nach Urteilen des Gerichts bei Steuerstrafverfahren kann der Verurteilte Berufung oder Revision gegen das Urteil der ersten Instanz einlegen.

Gegen Urteile der Amtsgerichte und Landgerichte bei Steuerstrafverfahren hat der Angeklagte die Möglichkeit das Rechtsmittel der Berufung oder Revision einzulegen. Die Frist dazu beträgt eine Woche nach Verkündung des Urteils.

Ein im Steuerstrafrecht spezialisierter Rechtsanwalt kann Sie zu den Erfolgsaussichten der Berufung oder der Revision beraten. Die Berufung kann bei Urteilen des Amtsgericht eingelegt werden. Die Berufung ist nicht bei Urteilen der ersten Instanz der Landgerichte möglich. Gegen die Urteile des Landgerichts ist nur noch die Revision beim Bundesgerichtshof möglich.

Bei der Berufung werden die Tatsachen der Urteile des Amtsgerichts überprüft und das Urteil auf rechtliche Fehler überprüft. Bei der Revision überprüft das Gericht das Urteil nur auf Rechtsfehler. Das Revisionsgericht ist das Oberlandesgericht für die Urteile der ersten Instanz des Amtsgericht. Für Urteile des Landgerichts ist der Bundesgerichtshof die Revisionsinstanz.

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